Yamaha M7CL 48

Neuer Artikel

Centralogic™ und „Selected Channel“-Steuerung – zwei intuitive Ansätze beim Mix

Centralogic™ ist ein innovativer Ansatz für die Mischpult-Bedienung von Yamaha, der die vollständige Steuerung über einen leicht erreichbaren Zentralbereich gestattet.

Mehr Infos

Contact Us

Send Your Inquiry Message

Yamaha M7CL 48

Yamaha M7CL 48

Centralogic™ und „Selected Channel“-Steuerung – zwei intuitive Ansätze beim Mix

Centralogic™ ist ein innovativer Ansatz für die Mischpult-Bedienung von Yamaha, der die vollständige Steuerung über einen leicht erreichbaren Zentralbereich gestattet.

261,80 € inkl. MwSt.

Auf Vermietungs- bzw. Leihanfragen erstellen wir Ihnen gern unser vorteihaftes Kostenangebot
Auf Vermietungs- bzw. Leihanfragen erstellen wir Ihnen gern unser vorteihaftes Kostenangebot

Mehr Infos

Centralogic™ ist ein innovativer Ansatz für die Mischpult-Bedienung von Yamaha, der die vollständige Steuerung über einen leicht erreichbaren Zentralbereich gestattet. Blöcke mit jeweils acht Kanälen können mit einfachen Navigationstasten in den Zentralbereich geschaltet und über ein zentrales Bedienfeld gesteuert werden, das einen berührungsempfindlichen Bildschirm (Touch Panel) und Drehgeber unmittelbar darunter umfasst. Zusätzlich ist Yamahas erfolgreiche „Selected Channel“-Steuerung mit verschiedenen Betriebsarten integriert, die diese fortschrittliche Digitalkonsole in der Live-Beschallung ebenso einfach und intuitiv machen wie ein Analogpult.

Visuell vertraute Bedienumgebung

Die M7CL wurde mit der Vorgabe entwickelt, dem Anwender eine auf den ersten Blick vertraute, gut ausgestattete Bedienoberfläche zu bieten. Jedes Bedienelement der Konsole, angefangen vom Layout der Navigationstasten bis hin zur ausgefeilten Bildschirmgrafik mit Kanalnamen-Icons und einem virtuellen Rack für EQ und Effekte, besitzt charakteristische visuelle Merkmale, die dafür sorgen, dass Sie die wichtigen Systemfunktionen auch ohne einen Blick ins Handbuch bedienen können. Zudem können Sie mit dem Touch Panel Funktionen genauso erreichen und steuern wie mit physikalisch vorhandenen Bedienelementen. Das M7CL integriert alles, was Sie für die Live-Beschallung in Top-Qualität brauchen, mit einer intuitiven Bedienoberfläche, die den Übergang von analoger zu digitaler Technik zum wirklichen Vergnügen macht.

Zwei Modelle zur Auswahl

Das M7CL-48 bietet insgesamt 56 Eingänge – 48 Mono Mic/Line-Eingänge und 4 Stereo-Line-Eingänge. Das M7CL-32 besitzt dagegen 40 Eingänge – 32 Mono Mic/Line-Eingänge sowie ebenfalls 4 Stereo-Line-Eingänge. Beide Modelle bieten insgesamt 27 Busse, die sich aus 16 Mix-Bussen, einem LCR-Bus (auch als Stereo- und Mono-Bus nutzbar) und 8 Matrix-Wegen zusammensetzen. Die Matrix-Wege können dabei sowohl mit Eingängen als auch mit Bussen verwendet werden. Diese großzügige Ausstattung bietet mehr als genügend Ressourcen für hochwertige Live-Beschallungsanwendungen mittlerer Skalierung – und das in einer bemerkenswert kompakten und leichten Konsole.

Erweiterte Kanalfunktionen mit logischer Zugriffs-Struktur

Das M7CL organisiert alle Funktionen, die Sie von einer Live-Beschallungskonsole der obersten Kategorie erwarten, in einer logischen, dreistufigen Hierarchie, die eine besonders reibungslose und effiziente Bedienung ermöglicht. Jeder Eingangskanal besitzt einen Hardware-Fader, eine ON-Taste und eine Pegelanzeige, die zu jedem beliebigen Zeitpunkt sicht- und bedienbar sind. Primäre Mischfunktionen wie Eingangsverstärkung, EQ, Aux-Sends, Dynamics und weitere sind über die „Selected Channel“- und Centralogic™-Steuerung unmittelbar im Zugriff. Funktionen, die für die Echtzeit-Bedienung während einer Show nicht benötigt werden, befinden sich eine Ebene darunter. Mit dieser Konfiguration bleibt die Bedienoberfläche so einfach wie möglich und bietet gleichzeitig ungehinderten Zugang zu allen für die Produktion wichtigen Funktionen. Die Eingangskanäle verfügen über einen programmierbaren Vorverstärker mit 72 dB Verstärkung, Phantomspeisung, Polaritätsumschaltung, ein Hochpassfilter, einen vollparametrischen Vierband-EQ sowie LCR-Panning. Darüber hinaus bietet jeder Kanal zwei EQ-Varianten, zwei Dynamikprozessoren, eine digitale Pegeldämpfung/Verstärkung, die für bestmöglichen Rauschabstand die hohe interne Auflösung der Konsole nutzt, flexible Abgriffe für das Metering, Inserts sowie Direktausgänge mit einer Pegelanpassung von -∞ ~ +10 dB. Alle diese Merkmale ergeben zusammen eine Funktionalität und Einfachheit der Bedienung, die weit über das Niveau konventioneller Analog-Mischpulte hinaus reicht.

Flexible Mix-Busse und Matrix

Die 16 Mix-Busse des M7CL können wahlweise als Gruppen oder Aux-Busse verwendet werden. Sie können für jedes Bus-Paar auswählen, ob es im Modus FIX (Gruppe), VARI (Aux), MONO x 2 oder STEREO arbeiten soll. Wenn Sie den VARI- (Aux-) Modus wählen, können Sie den Send-Abgriff außerdem auf Pre-EQ, Pre-Fader oder Post-Fader einstellen, so dass auch In-Ear-Monitoring einfach möglich ist. Da die Matrix ihre Eingangssignale nicht nur von den Bussen, sondern auch von den Eingängen erhalten kann, läßt sie sich auch als acht zusätzliche Aux-Busse nutzen. Zusätzlich zur beschriebenen „Input-to-Matrix“-Funktion besitzt das M7CL auch einen „Sends-On-Fader“-Modus, der die Kanal-Sends auf die Fader schaltet, um das Einstellen von Sends oder Monitor-Mischungen durch die visuelle Rückmeldung der Fader-Positionen zu erleichtern. Die Mix-, Stereo- und Matrix-Busse verfügen alle über vollständige Mix-Bearbeitungsfunktionen wie einen parametrischen Vierband-EQ und Dynamics.

Vielseitige Ein- und Ausgänge mit umfangreichen digitalen Patch-Funktionen

Die Verbindung des M7CL mit seiner Umgebung ist einfach und unkompliziert – analoge Eingangsbuchsen für jeden Eingangskanal und 16 analoge „Omni“-Ausgänge sowie ein digitaler „2TR“-Ausgang für Mitschnitte. Drei Steckplätze für I/O-Karten im Mini-YGDAI-Format verwalten jeweils bis zu 16 Kanäle mit analogen Ein- und Ausgängen und bieten so bis zu 48 zusätzliche I/O-Kanäle. Ein vielseitiges digitales Patch-System das einfache Routing sowohl der fest eingebauten als auch der optional installierten I/Os nach Maßgabe Ihrer individuellen Anwendung. Eine übersichtliche Bildschirmdarstellung vereinfacht das Patching.

Ausgefeilte Effekte und Grafik-EQs

Zusätzlich zu seinen ohnehin eindrucksvollen Mix-Funktionen bietet das M7CL ein „virtuelles Rack“ mit acht Einheiten, das mit bis zu vier Effekten und vier Grafik-EQs bestückt werden kann. Alternativ können Sie bei Verwendung von weniger Effektprozessoren auch bis zu acht Grafik-EQs gleichzeitig betreiben. Zu den 48 verfügbaren Effektprozessoren gehören auch Yamahas einzigartige „REV-X“-Nachhalleffekte. Die Grafik-EQs können Sie wahlweise als einkanalige Standard-GEQs mit 31 Bändern oder als innovative zweikanalige „Flex15“-GEQs betreiben, mit denen bis zu 15 aus 31 verfügbaren Bändern gesteuert werden können. Wenn das virtuelle Rack mit acht GEQ-Einheiten des Typs Flex15 bestückt wird, verfügen Sie über 16 Kanäle mit grafischen Hochleistungs-EQs! Die EQ-Bänder können unmittelbar über die Centralogic™-Fader gesteuert werden, um eine intuitive taktile Einstellung zu ermöglichen.

Eingebaute Grundfunktionen für Output-Processing

Die 16 „Omni“-Ausgänge, die 2TR-Digitalausgänge sowie die 48 auf den Mini-YGDAI-Slots verfügbaren Outputs ergeben zusammen 66 Ausgänge, die alle über ein einstellbares Delay, Polaritätstausch und eine Pegeleinstellung verfügen. Selbst dann, wenn Sie dasselbe Bus-Signal an unterschiedliche Ziele senden, können Sie die Laufzeitkorrektur der Lautsprecher für jeden Ausgang separat einstellen. Damit wird der Aufbau eines leistungsfähigen, laufzeitkompensierten Systems ohne den Einsatz externer Signalverarbeitung möglich.

Internes Universal-Netzteil; Option für externes Zusatz-Netzteil

Das eingebaute Universal-Netzteil des M7CL ermöglicht das bequeme Verbinden der Konsole mit einem Netzanschluss und die unmittelbare Inbetriebnahme. Wenn Sie allerdings die zusätzliche Sicherheit einer redundanten Stromversorgung benötigen, können Sie das Pult einfach um das als Option lieferbare externe Netzteil PW800W ergänzen (wird auch von der Konsole PM5D verwendet), das über das optionale Stromversorgungs-Kabel PSL360 angeschlossen wird.

Alle Einstellungen einschließlich Eingangs-Vorverstärkung speicherbar; zusätzliche Safe- und Focus-Funktionen

Die Szenen-Speicher des M7CL können zum Speichern und Laden der gesamten Mischpult-Konfiguration verwendet werden, was auch die eingestellte Verstärkung der Eingangsstufen einschließt. Zusätzliche Flexibilität wird durch eine „Recall Safe“-Funktion erreicht, die bestimmte Kanäle vom Laden neuer Szenen ausschließt. Sie können also beispielsweise die Kanäle eines Effektprozessors oder eines Moderators vom Szenenwechsel unbeeinflusst lassen, so dass sie jederzeit manuell steuerbar bleiben. „Recall Focus“ ergänzt diese Funktion um die Möglichkeit, ganz bestimmte Funktionsbereiche für den Scene Recall-Vorgang zu definieren: Eingangsverstärkung, Virtual Rack, Eingangs-Routing, Ausgangs-Routing, Eingangskanal- und/oder Ausgangskanal-Parameter.

Acht DCA- und acht Mute-Gruppen

Acht DCA-Gruppen (DCA = Digitally Controlled Amplifier, ähnlich VCAs an einem analogen Mischpult) und acht Mute-Gruppen ergeben eine beachtliche Vielseitigkeit beim Gruppieren und Stummschalten von Kanälen. Die Steuerung der DCA-Master kann auf die Centralogic™-Fader der Konsole geschaltet werden und die Mute-Gruppen lassen sich nach Bedarf den programmierbaren User-Keys zuweisen. Ein weiteres Leistungsmerkmal für die Gruppenbildung ist die Channel Link-Funktion, die das Verknüpfen definierbarer Gruppen von Fadern und Funktionen zur gemeinsamen Steuerung erlaubt.

12 frei programmierbare ‚User Defined Keys‘

Zusätzlich zur Steuerung über die „Assignable“-Funktion, wie man sie aus anderen Yamaha-Digitalmischpulten kennt, verfügen die ‚User Defined Keys‘ des M7CL über einige besondere Zusatzfunktionen, die in bestimmten Anwendungsfällen eine noch effizientere Bedienung erlauben. So arbeiten die User Defined Keys mit Hilfe der Funktion „Set by Sel“ beispielsweise mit den Select-Tasten in den Kanälen zusammen. Ist „Set by Sel“ etwa der Funktion „+48V“ zugeordnet, so wird die Phantomspeisung in den Kanälen nach Betätigen der SEL-Taste bei gehaltener User-Taste unmittelbar an- oder abgeschaltet. Den gleichen Direktzugriffs-Komfort bietet die Funktion „Set Default Value“ (Zurücksetzen auf Grundeinstellung).

Zugriffssteuerung

Die Funktionen der Zugriffssteuerung bieten detaillierte Möglichkeiten zur Verwaltung von Benutzerrechten für den Zugang zu den verschiedenen Bedienebenen. Die höchste Ebene („Management“) erlaubt dabei den Zugriff auf alle Funktionen; für jeden einzelnen Anwender lassen sich individuell definierbare Benutzerrechte vergeben. So können Sie beispielsweise sicherstellen, dass ausschließlich Personen mit den höchsten Zugriffsrechten die Delay- und EQ-Einstellungen in den Ausgängen verändern dürfen, die für die Anpassung an den Raum eingestellt wurden. Sie können jedem User einen „Schlüssel“ in Form eines USB-Sticks aushändigen, der die gewählten Zugriffsrechte enthält und vor der Arbeit an der Konsole eingesteckt werden muss. Die Rechte können dabei ganz nach Wunsch des Administrators eingerichtet werden: Sperren des Summenreglers, Zugriff ausschließlich auf die Eingänge für zwei Mikrofone und einen CD-Player, voller Zugriff außer auf das Output Processing – was auch immer die Anwendung und der User erfordern.

4 andere Artikel in der gleichen Kategorie: